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<pre>Dennoch bleibt festzuhalten, dass der freiwillige Verzicht auf überflüssige Schnörkel allenfalls aus ästhetischer Sicht ein Mangel ist: Schließlich macht es ganz den Eindruck, dass sich der Club intensiv mit dem häufigen Scheitern der Zweitligisten in der Relegation beschäftigt hat.  <p> Obwohl sich unter den Neulingen nicht die ganz großen Namen verbergen, ist Leipzigs Auftaktgegner Schalke gewarnt:  <p>  Folglich wird es den Roten Bullen nun erhebliche Probleme bereiten, die erwiesenermaßen klug taktierenden Gäste konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Die punktgenauen Pässe in die Schnittstelle der Abwehr dürften am Samstag kaum ausnahmslos abzufangen sein. <p> – Rudi Völler ist mittlerweile nur noch auf die Rettung der Leverkusener Haut bedacht. <p>  Der letzte Sieg der Mannschaft von Christian Streich ist jedoch bereits drei Spieltage her. Generell ist der Mangel an drei Punkte-Erfolgen ein großes Problem des Sport-Clubs in dieser Saison.  </pre>


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<pre>Dazu gesellt sich noch der Umstand, dass die Mainzer von den letzten sechs Heimspielen gegen die Gladbacher Borussia nur ein einziges für sich entscheiden konnten. Im Januar 2016 gab es ein 1:0, ansonsten setzte es zwei Niederlagen und zwei Unentschieden.  <p> Das war nämlich in der Vergangenheit eine Art Todesurteil für die Rheinhessen, die von 15 Spielen, in denen sie gegen Schalke 0:1 zurücklagen, 14 verloren haben.  <p>  Die Wettanbieter sind überzeugt, dass dies den Nullfünfern auch gelingen wird. Schließlich hat Mainz keines der drei letzten Heimspiele verloren und zwei davon gewonnen. <p> Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros. <p>  Da die Gelsenkirchener zudem zwei ihrer letzten drei Heimspiele verloren haben und auch der 2:1-Heimsieg im letzten Spiel Auf Schalke nur dank Glanzparaden von Alexander Nübel gelang, müssen wir den Online Buchmacher widersprechen.  </pre> 


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<pre> Während die Stuttgarter derzeit einen direkten Abstiegsplatz belegen, bleibt auch den Sachsen die obere Tabellenhälfte nach wie vor versperrt.  <p> Mit taktischer und spielerischer Brillanz war den RB-Kickern das Kunststück gelungen, die daheim so erfolgsverwöhnten Westfalen anfänglich zu dominieren. Auch beim Verteidigen des Vorsprungs wiesen die Roten Bullen dann die gelassene Routine einer echten Spitzenmannschaft nach.  <p>  Mit dem 1:5-Debakel gegen die Bayern ist der Leverkusener Erfolgslauf nach fünf Pflichtspielsiegen in Folge krachende zu Ende gegangen. Von dieser Schlappe scheint sich die Seoane-Elf noch nicht erholt zu haben. <p>  Da sich allerdings auch die Abwehr der Schanzer weiterhin nur mit größten Anstrengungen knacken lässt, scheint es für die zur Konzeptlosigkeit neigende Offensive der Knappen ebenfalls nicht gut auszusehen: Nicht nur nach der reinen Papierform steuert das Duell in Gelsenkirchen folglich auf eine klassische Nullnummer zu. <p>  Dass dieser Absturz erheblich an dem Ukrainer nagt, ist nicht zuletzt auf die ihm eigentlich zugedachte Rolle als Heilsbringer zurückzuführen: Da es für die Bremer unter seiner Führung zunächst kontinuierlich aufwärts ging, war der Coach offenkundig nicht auf die aktuelle Krise vorbereitet.  </pre>


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<pre> Zur Erinnerung: In den letzten fünf Spielen der Hinrunde hatte der FC Augsburg beeindruckende 13 Punkte geholt, sich aus der Abstiegszone befreit und am Ende mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz überwintert.  <p> Ob dieser vermeintliche Vorteil letztlich auch wirklich einer ist, wird sich allerdings erst zeigen.   <p> Im Sechs-Punkte-Spiel am Freitagabend sollte Leverkusen nach unserer Vermutung vor allem jedoch von der gegnerischen Auswärtsschwäche profitieren — in der laufenden Bundesligasaison war schließlich noch immer Verlass darauf, dass der VfL die entscheidenden Prüfungen in der Fremde vergeigt. <p>  Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten.  <p> für die Mainzer ist alles, was jetzt kommt, nur noch eine Dreingabe! Denn die zehn Punkte nach fünf Spielen sind der zweitbeste Saisonstart der Mainzer Bundesliga-Geschichte (nur in der Saison 2010/11 waren es zu diesem Zeitpunkt mehr: 15).  </pre>


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<pre> Während der Ã–sterreicher seine Schulterverletzung dem Vernehmen nach rechtzeitig auskurierte, macht Halstenberg noch immer ein Mittelhandbruch zu schaffen. Auch der an einer Bauchmuskelverletzung leidende Emil Forsberg sieht sich im Topspiel zum Zuschauen verdammt.  <p> Hatte sich Bayer vom Trainerwechsel ursprünglich noch einmal eine Initialzündung gen Europa League erhofft, steht nun auch 180 Minuten vor der Sommerpause nach wie vor der Abstieg zur Debatte: Mit einem Vorsprung von nur drei Zählern bleibt das Thema Relegation weiterhin aktuell.  <p>  Die „sehr starke Konkurrenzsituation“ wird sich bereits am Samstag nach Meinung der Wettfreunde erstmals bestätigen. Mit Gladbach wartet der Tabellenvierte der Vorsaison – und damit ein besonders gefährlicher Gegner – auf Leverkusen. <p>  Zumal nach dem Abgang von Edelreservist Christian Clemens (nur drei Saisoneinsätze) zum Kölner Auftaktgegner eine weitere Stelle im Kader freigeworden ist. „Ich will auf allen Positionen Druck aufbauen“, teilte Schmidt — ebenfalls via Bild – mit.  <p> Die Frage, wer gegen Leverkusen für die nötigen Treffer sorgen soll, stellt sich daher zu Recht.  </pre>


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